Photovoltaik

Strom vom eigenen Dach – geplant statt geraten

Photovoltaikanlage auf einem Wohnhausdach
Was Sie hier finden

Eine starke Seite für den gesamten PV-Einstieg

Eine Photovoltaikanlage, oft einfach Solaranlage oder PV-Anlage genannt, erzeugt Strom für Haushalt, Gewerbe oder Wärmepumpe. Ob sich das für Ihr Objekt lohnt, hängt nicht von einem Werbespruch ab, sondern von Dach, Verbrauch und Finanzierung.

  • PV-Module beziehungsweise Solarmodule, Wechselrichter, Zählerschrank und optional Speicher
  • Eigenverbrauch vor Einspeisung: der wirtschaftliche Kern
  • Dach, Ausrichtung und Verschattung als technische Filter
  • Finanzierung und 0-EUR-Einstieg als Option, nicht als Automatismus
Zum Solarrechner
Technik kurz

So entsteht nutzbarer Solarstrom

PV-Module auf dem Dach

Photovoltaikmodule, häufig auch Solarmodule genannt, wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom. Moderne Module liefern auf 25–30 m² oft schon rund 6–8 kWp, abhängig von Wirkungsgrad und Belegung.

Wechselrichter

Er macht aus Gleichstrom Wechselstrom für Hausnetz und Netzanschluss. Die Auslegung muss zu Modulleistung, Schatten und künftigen Verbrauchern passen.

Zähler & Monitoring

Erzeugung, Eigenverbrauch und Einspeisung werden erfasst. Ein Monitoring zeigt, ob die Anlage arbeitet – und ob ein Speicher oder eine Wärmepumpe den Nutzen hebt.

Ertrag

Was eine PV-Anlage in Deutschland typischerweise leistet

Als grobe Planungshilfe gelten oft 900–1.100 kWh je kWp und Jahr, im Süden eher mehr, im Norden eher weniger, bei Ost-West-Dächern flacher, bei starker Verschattung deutlich darunter. Das ist ein Modellwert, kein Standortgutachten.

AnlagengrößeDachfläche grobJahresertrag ca.Typisches Objekt
6 kWp28–36 m²5.400–6.600 kWhKleines Haus, niedriger Verbrauch
10 kWp45–60 m²9.000–11.000 kWhEinfamilienhaus, oft mit Speicher
15 kWp70–90 m²13.500–16.500 kWhHoher Verbrauch, WP oder E-Auto

Annahme 900–1.100 kWh/kWp. Konkrete Werte hängen von Standort, Neigung, Ausrichtung und Verschattung ab. Für die 10-kWp-Variante gibt es eine eigene Seite mit Finanzierungsbeispiel.

Wirtschaftlichkeit

Eigenverbrauch schlägt Einspeisung

Netzstrom kostet Privathaushalte häufig um die 30–40 ct/kWh. Die Einspeisevergütung für kleine Neuanlagen liegt deutlich darunter. Deshalb rechnet sich Photovoltaik vor allem dann, wenn möglichst viel Solarstrom selbst genutzt wird – tagsüber im Haushalt, im Speicher, an der Wallbox oder in der Wärmepumpe.

Kostenrahmen, Speicher und Förderung gehören zusammen, dürfen aber nicht auf einer URL vermischt werden. Nutzen Sie die Unterseiten, wenn Sie gezielt vergleichen möchten.

Kosten

Preisspannen nach Größe und Speicher. Mehr erfahren

Speicher

Wann sich die Batterie lohnt. Mehr erfahren

Förderung

Nullsteuer, EEG, KfW 270. Mehr erfahren

Finanzierung

0 EUR Anzahlung prüfen. Mehr erfahren

FAQ

Häufige Fragen zu Photovoltaik

Im Alltag meinen beide Begriffe meist dieselbe Dachanlage, die Sonnenlicht in Strom umwandelt. Technisch steht Photovoltaik für die Stromerzeugung, Solarthermie für Warmwasser. Auf dieser Seite geht es um PV-Anlagen für Eigenverbrauch, Speicherung und Netzeinspeisung.

Besonders für Eigentümer mit eigenem Dach, Tagesverbrauch und mittel- bis langfristigem Verbleib im Objekt. Entscheidend sind Fläche, Ausrichtung, Verschattung, Jahresstrombedarf und ob ein Speicher oder eine Wärmepumpe geplant ist.

Das ist möglich, wenn Objekt, Systemplanung und Finanzierungsprüfung zusammenpassen. Es handelt sich um eine finanzierte Investition mit späteren Raten – nicht um ein kostenloses System. Details stehen unter Photovoltaik finanzieren.

Nein. Ohne Speicher bleibt der Eigenverbrauch oft um die 25–35 Prozent. Mit Speicher steigt er typischerweise deutlich. Ob sich das rechnet, hängt vom Verbrauchsprofil ab. Vertiefung: Solaranlage mit Speicher.

Für viele Einfamilienhäuser liegt ein praxisnaher Korridor bei 8–12 kWp. Eine häufig gesuchte Größe erklären wir auf PV-Anlage 10 kWp. Die grobe Einordnung geht auch über den Solarrechner.

Ihre Angaben werden intern von der I.P.S. Service GmbH geprüft. Ein Vertrag entsteht nicht durch das Formular. Erst nach Rückmeldung kann eine Beratung oder ein Angebot vorbereitet werden.

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Nächster Schritt

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Kostenlose Vorprüfung: Dach, Verbrauch und mögliche Monatsrate einordnen – ohne Vertrag durch das Formular.

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