Wer nur die Solaranlage dimensioniert, unterschätzt oft den künftigen Strombedarf. Wer nur die Wärmepumpe kauft, verschenkt günstigen Dachstrom. Diese Seite ist für den gemeinsamen Pfad.
Einzelthemen bleiben auf Photovoltaik und Wärmepumpe. Hier geht es um Schnittstellen: Größe, Speicher, Lastverschiebung, gemeinsame Finanzierung.
Ohne ungefähren Wärmebedarf ist jede PV-Größe geraten. Baujahr und Heizsystem sind der Start.
Haushaltsstrom plus geschätzter WP-Strom plus optional Wallbox. Daraus folgt die kWp-Richtung.
Passt die Fläche? Braucht es Speicher? Erst dann Finanzierung und 0-EUR-Prüfung.
Die Wärmepumpe ist ein großer Stromverbraucher. Solarstrom senkt deren Betriebskosten, besonders im Frühling und Herbst. Im tiefsten Winter bleibt Netzstrom nötig – Autarkie ist nicht das Ziel, ein besserer Jahresmix schon.
Oft als Basis ja, bei hohem Heizstrom und E-Auto eher knapp. Der Rechner und die 10-kWp-Seite helfen bei der Größenordnung, ersetzen aber keine Heizlast.
Nicht zwingend. Eine Wärmepumpe kann auch tagsüber laufen (Pufferspeicher, intelligente Steuerung). Ein Batteriespeicher hilft, wenn viel Wärme außerhalb der Sonnenstunden anfällt.
Die gemeinsame Investition ist höher. Eine gestreckte Finanzierung inklusive möglicher 0-EUR-Anzahlung kann geprüft werden. Keine pauschale Zusage.
Thema „Kombination“. Dann fragen wir sowohl Dach- als auch Heizungsdaten ab.
Wählen Sie „Kombination“. Wir holen Dach- und Heizdaten in denselben Schritten ein.