Viele Betriebsdächer liegen brach, während Strom teuer bleibt. Eine Verpachtung oder Nutzungsüberlassung kann die Fläche aktivieren, ohne dass Sie selbst Betreiber der Anlage werden müssen.
Asbestdächer, stark sanierungsbedürftige Eindeckungen oder unklare Statik sind häufig Ausschluss- oder Vorbehaltspunkte. Lieber ehrlich im Formular angeben als später überraschen.
Objektart, PLZ, grobe Dachfläche, Eigentum. Keine Baupläne im ersten Schritt.
Statik, Denkmalschutz, Netzverknüpfungspunkt, Vertragsmodell. Nur wenn die Grobeinordnung trägt.
Kein automatischer Pachtvertrag, keine garantierte Jahresmiete, keine versteckte Verpflichtung durch das Formular.
Sie stellen eine geeignete Dachfläche für Photovoltaik zur Verfügung. Nutzung, Pacht und Verantwortlichkeiten stehen in einem späteren, individuellen Vertrag. Das Formular ist nur die Eignungsanfrage.
Vor allem große, zusammenhängende Flächen: Hallen, Gewerbe, Landwirtschaft, teils große Mehrfamilienhäuser. Kleine Einfamilienhausdächer eignen sich in der Regel besser für eine eigene Anlage.
Nein, nicht über die Website. Pacht oder Nutzungsentgelt hängt von Größe, Statik, Ausrichtung, Netzanschluss und Vertragslaufzeit ab.
Ja. Es geht um die Nutzung der Fläche, nicht um den Verkauf der Immobilie. Details klärt erst ein Vertragsangebot.
Nein. Eigenheim-PV ist eine Investition auf dem eigenen Dach. Dachverpachtung ist ein Flächenmodell, typisch für größere Objekte. Deshalb hat das Thema eine eigene URL.
Für Hallen, Höfe und Gewerbe. Intern geprüft, ohne Vertrag durch das Formular.