Die häufigste teure Reihenfolge ist die falsche: Module auf eine Fläche, die in fünf Jahren sowieso runter muss. Diese Seite gehört weder der reinen Dachreparatur noch dem PV-Kauf – sie erklärt die Prüfung dazwischen.
Tropft es? Wie alt ist die Eindeckung? Gibt es weiche Stellen, Moosnester an Anschlüssen, Blasen in der Bahn?
Sparren, Pfetten, bei Flachdach die Konstruktion plus geplante Auflast der Module.
Nur Reparatur, Sanierung plus später PV – oder Montage, wenn das Dach die Laufzeit der Anlage mitträgt.
Wir ersetzen kein Statikgutachten und keine Laboranalyse. Die Vorprüfung sortiert, ob ein Fachblick nötig ist.
Schaden oder unsicheres Dach: Formular-Thema Dachreparatur, Option „Prüfung vor Photovoltaik“.
Dach wirkt intakt, Ziel ist Strom: Thema Solaranlage. Die 0-EUR-Anzahlung gehört nur in den PV-Finanzierungsweg, nicht in die Dachinstandsetzung.
Nein. Viele Eindeckungen tragen eine Aufdachanlage ohne vorherige Vollsanierung. Pflicht ist eine ehrliche Einschätzung von Restlebensdauer, Dichtheit und Statik – nicht automatisch ein neues Dach.
Die Anlage hält 20 Jahre und länger. Eine undichte Stelle darunter wird teurer, weil Module, Schienen und Gerüst erneut bewegt werden müssen. Dichten zuerst, dann belegen.
Ältere Faserzementplatten können asbesthaltig sein. Dann gelten besondere Regeln für Umgang und Entsorgung. Das ist kein DIY-Fall und gehört in die Vorprüfung als Hinweis, nicht als Internet-Diagnose.
Ja. Module, Unterkonstruktion und bei Flachdächern oft Auflast kommen zur vorhandenen Last. Ohne tragfähige Konstruktion keine seriöse Montagezusage.
Wenn der Schaden im Vordergrund steht: Dachreparatur. Wenn das Dach in Ordnung scheint und Solar das Ziel ist: Solaranlage. Wenn beides unklar ist: in der Dachreparatur-Anfrage die Option „Prüfung vor Photovoltaik“.
In der Vorprüfung Anlass „Prüfung vor Photovoltaik“ wählen – oder direkt Solaranlage, wenn das Dach unstrittig ist.